Aufnahmen für das Induktionshärten

Siliziumnitrid-Keramiken eignen sich besonders gut als Werkstück-Aufnahmen für das →Induktionshärten.






Entscheidender Vorteil neben der hohen Festigkeit, Hochtemperatur- und Thermoschockbeständigkeit ist vor allem, dass in die Keramikaufnahme keine Wirbelströme induziert werden.









Folglich wird nur das metallische Werkstück selbst erwärmt und der Energieverlust durch die Aufnahme minimiert. Auf diese Weise konnten bereits Energieeinsparungen bei Härtungsanlagen von bis zu 60 % erreicht werden.









Neben diskontinuierlich eingesetzten Aufnahmen lassen sich auch keramische Ketten für kontinuierlich arbeitende Wärmebehandlungsanlagen realisieren.